Wie funktioniert EMS-Training?
Dieser Artikel erklärt, wie die EMS-Technologie funktioniert und wie das Symbiont System die Muskelaktivierung unterstützt. Sie erhalten einen Überblick über die Grundlagen, Vorteile und Funktionsweise des EMS-Trainings.
Beim EMS-Training macht man verschiedene statische oder dynamische Übungen. Dabei hat man einen Funktionsanzug mit Elektroden an. Durch diese Elektroden fliessen ungefährliche elektrische Impulse, die erstens alle Muskelgruppen im Körper gleichzeitig stimulieren, und zweitens die Übungen sehr, sehr viel intensiver als bei normalem Training machen.
Im Prinzip wirkt EMS wie ein Verstärker. Bei jeder Bewegung, die man im normalen Leben macht, wird ein motorischer Nerv mittels bioelektrischer Impulse vom Gehirn gereizt, um dadurch den Muskeln den „Befehl“ zur Anspannung (Muskelkontraktion) zu geben. Die Folge: die Muskeln kontrahieren, und man kann beispielsweise laufen oder jemandem die Hand schütteln. Beim 20-minütigen EMS-Ganzkörpertraining löst nicht nur das Gehirn, sondern auch unser Trainingsgerät elektrische Impulse aus. Der Muskel selbst kann dabei nicht unterscheiden, ob dieser Kontraktionsbefehl vom Gehirn oder von aussen kommt. Somit ist EMS im Grunde ein extern wirkender Turbo des körpereigenen Prinzips.